Atmende Handys, vernetzte Mützen und denkende Wände

Digitale Information ist überall. In der Wand, im Teppich, in der Kleidung. Es geht nur noch darum, die passenden Schnittstellen zu erfinden. Das ist die Zukunftsvision von Gesche Joost, Professorin am Design Research Lab der Universität der Künste in Berlin. Im Kontext des neuen Themenclusters “Innovation – wie kommt das Neue in die Welt” erläutert Gesche Joost, warum neuen Schnittstellen nicht nur in Rechnern, Smartphones und intelligenter Kleidung stecken, sondern auch die Körpergrenze überwinden könnten.