Politik, Medien und Öffentlichkeit in Zeiten der Digitalisierung

Christian Wolff

Christian Wolff, Pfarrer an der Leipziger Thomaskirche, schreibt über die Piratenpartei und die Zukunft des Politischen.

Er wurde 1949 in Düsseldorf geboren und studierte evangelische Theologie in Wuppertal und Heidelberg. 1973/74 war er Vorsitzender des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) an der Universität Heidelberg. Nach dem Vikariat trat er 1977 die Pfarrstelle an der Unionskirche in Mannheim an. Seit 1992 ist er Pfarrer an der Thomaskirche Leipzig und hat dort seit 1998 die 1. Pfarrstelle inne. Christian Wolff ist in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens tätig – als Gründungs- und Vorstandsmitglied im Verein „Thomaskirche-Bach 2000 e.V.“, als Gründungsmitglied und Kuratoriumsvorsitzender des Fördervereins „Synagoge und Begegnungszentrum Leipzig e.V.“ (bis Mai 2009), als Vorsitzender der „Stiftung Chorherren zu St. Thomae“ und des „forum thomanum Leipzig e.V.“ und als Mitglied des Direktoriums der Neuen Bachgesellschaft e.V. (NBG). Christian Wolff ist in zweiter Ehe mit Zlata Kaltofen-Wolff verheiratet.

26.04.2012 | Internet & Politik | Von

Die Partei der Ahnungslosen

Christian Wolff, Pfarrer an der Leipziger Thomaskirche, geht in seinem Debattenbeitrag der Frage nach, woher die Begeisterung für die Piratenpartei rührt. Seiner Meinung nach ist sie nur logische Konsequenz eines Phänomens, das derzeit alle Bevölkerungsgruppen durchzieht: Politikverweigerung und Ahnungslosigkeit aufgrund zunehmender Individualisierung. mehr

23.04.2012 | Internet & Politik | Von | Ein Interview mit

„Die Partei der Ahnungslosen“ – das Interview

Gestern veröffentlichten wir hier den Text „Die Partei der Ahnungslosen“. Nicht nur hier, sondern auch auf der Facebook-Präsenz des Deutschlandfunks kamen binnen Stunden knapp 40 Kommentare zusammen. Heute stellte sich Pfarrer Christian Wolff im Deutschlandfunk in einem Interview den Fragen von Christoph Heinemann. mehr

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