Politik, Medien und Öffentlichkeit in Zeiten der Digitalisierung

Thomas Hoeren

Thomas Hoeren, ist Jura-Professor an der Wilhelms-Universität Münster sowie geschäftsführender Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM). Er schreibt über rechtliche Bedingungen des Privaten in Zeiten des Netzes. Geboren 1961, studierte er zunächst Theologie und Rechtswissenschaften in Münster, Tübingen und London. Darauf folgte 1989 seine Promotion und 1994 Habilitation an der Universität Münster, wo er auch heute an der Juristischen Fakultät sowie an der Kunstakademie lehrt. Darüber hinaus ist er Lehrbeauftragter für Informations- und IT-Recht an den Universitäten Zürich und Wien. Davor war er Universitätsprofessor an der Juristischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und ist seit April 1996 Richter am OLG Düsseldorf. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im EDV-Recht, der Rechtsinformatik, Banken-, Versicherungs-, Wettbewerbs- und Kartellrecht sowie internationalem Wirtschaftsrecht.

Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift „Law, Computers and Artificial Intelligence“, „EDI-Law Review“ sowie „MultiMedia und Recht“, Rechtsberater der Europäischen Kommission/DG XIII im „Legal Advisory Board on Information Technology“ und Mitglied der „Task Force Group on Intellectual Property“ der Europäischen Kommission. Thomas Hoeren ist Mitglied des Fachausschusses Kommunikation der deutschen UNESCO Kommission sowie des Fachausschusses für Urheber- und Verlagsrecht der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht. Seit 2006 ist Thomas Hoeren zudem Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

09.02.2012 | Recht & Transparenz | Von

My friends from Dimitrovgrad. Ein Selbstversuch

Thomas Hoeren, Professor am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Westfälischen Wilhelms-Universität-Münster, stellt rechtliche Überlegungen zur Veränderung von privatem und öffentlichem Raum in Zeiten der Digitalisierung an. Und wagt dazu einen Selbstversuch. Denn der Grenzverlauf zwischen Öffentlichem und Privatem wird immer unschärfer. mehr