Politik, Medien und Öffentlichkeit in Zeiten der Digitalisierung

Artikel zum Thema Neuer Journalismus?

Wie sieht der Journalismus der Zukunft aus? Welche Rolle haben Redakteure und Journalisten in der digitalen Medienwelt? Wie funktionieren Radio, Fernsehen und Zeitung im 21. Jahrhundert? Treten Plattformen an die Stelle linearer Programm und individuell zusammengestellte digitale Nachrichtenströme an die Stelle der Zeitungen mit ihren verschiedenen Ressorts?

27.09.2012 | Internet & Journalismus

Die Nachrichten 2020

Nachrichten haben sich schon immer verändert. Doch niemals so schnell wie in den letzten zehn Jahren. Sechs Nachrichtenredakteure des Deutschlandradio stellen sich die Frage, wie die Nachrichten in den kommenden zehn Jahren aussehen werden. [mehr]

12.09.2012 | Journalismus

Die Zukunft der Nachrichten

Unrat von Substantiellem zu trennen, das ist die Hauptaufgabe einer Nachrichtenredaktion. Aber wie kann das Relevante in Zeiten der Informationsflut erkannt werden? Thomas Hinrichs, zweiter Chefredakteur von ARD aktuell, über die Tagesschau im digitalen Zeitalter. [mehr]

Ein verlässliches Gegengift gegen die Großpublizistik

Die Flucht ins Hyperlokale gilt manchen als eine der wenigen verbliebenen Hoffnungen für den Journalismus. Martin Welker, Lehrbeauftragter für Journalistik am Campus Berlin der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, wirft in seinem Beitrag aber keinen Blick in die Glaskugel, sondern schaut in die Vergangenheit. [mehr]

Rettet Hyperlocal die Lokalzeitung?

Wenn in einer Straße die gelbe Tonne nicht geleert wurde, dann ist das für Einzelne von Interesse und wahrscheinlich noch für einige Nachbarn. Aber für eine Meldung im Lokalteil wird’s wohl nicht reichen. Bei der amerikanischen Webseite Everyblock ist das anders. [mehr]

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Hyperlocal: Chance oder Bedrohung?

Die klassische Lokalzeitung ist vom Aussterben bedroht. In den USA gibt es in vielen Landesteilen längst keine Regionalblätter mehr. Auch hierzulande haben etliche Verleger mit sinkenden Auflagen und einer alternden Leserschaft zu kämpfen. Ein möglicher Weg aus der Krise könnten sogenannte Hyperlocal-Plattformen sein. [mehr]

24.05.2012 | Internet & Journalismus

Re-Think Journalism!

Für manche der besten journalistischen Leistungen des Internet-Zeitalters ist ein Umdenken gar nicht erforderlich. Das sagt jedenfalls Tim Grieve, der Chefredakteur des kürzlich mit dem Pulitzer Preis ausgezeichneten Online-Projekts Politico Pro. [mehr]

Speedpodium auf der re:publica

ACT!ON Das ist das Motto der diesjährigen re:publica. Am letzten Tag der Konferenz ziehen netzdebatte.bpb.de und diskurs.dradio.de gemeinsam das netzpolitische Fazit. ACTION ist auch das Prinzip des Speedpodiums, zu dem Thorsten Schilling, Bundeszentrale für politische Bildung, und Markus Heidmeier am Freitag um 16.30 Uhr einladen. [mehr]

„Journalisten als Marke“

Die alt eingesessenen Formen der Massenmedien müssen aufspringen auf den Zug des digitalen Wandels und auch die Journalisten müssen sich umstellen, fordert Steffen Büffel, Gründer von media ocean. Hierzu müssten die Redaktionen vor allem einen Diskurs im kleinen Kreis auf Augenhöhe führen. Ein neuer Typus Journalist wird benötigt.

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„Die alte Ordnung steht Kopf“

Wozu noch klassische Leitmedien, wenn öffentliche Diskurse heute im Netz stattfinden? Im Interview erklärt Alexander von Streit, Mitherausgeber der Internetplattform Vocer und Chefredakteur der deutschen Wired, seinen Standpunkt zur Rolle von Leitmedien in der demokratischen Öffentlichkeit. [mehr]

Die Rolle der Leitmedien

Birgit Wentzien, Chefredakteurin des Deutschlandfunks, hat genaue Vorstellungen davon, was ein Leitmedium zu leisten hat: Sie müssen glaubwürdig sein. Ein Interview.

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